über mich

Lebenslänglich: schön

Bücher sind mein Leben, seit ich lesen kann und spä­tes­tens, seit ich sie selbst gestal­te. Was bei mir ent­steht, ist nie schnell schön gemacht, son­dern ernst gemeint. Mit Fan­ta­sie, mit Mei­nun­gen und Ecken und Kan­ten.

Ein Buch ist schnell gemacht. Ein schö­nes Buch nicht. Du spürst den Unter­schied, sonst wärst du nicht hier. Für dich ist Schön­heit kein Bei­werk, son­dern ernst gemeint, in dei­nem Buch und in allem, was du in die Welt bringst. Und du suchst dafür jeman­den, der mit­denkt und dei­nen Anspruch teilt.

Hin­ter dei­nem Buch stehst du. Eine Frau, die etwas bewe­gen will. Die einen Platz ein­neh­men will. Die für etwas steht und das auch zei­gen will. Genau da fängt mei­ne Arbeit an. Bei dei­nem Buch und bei allem, was um dich her­um wach­sen will.

Schön heißt: ernst gemeint

Es gibt eine Fra­ge, die mich seit Jahr­zehn­ten beglei­tet: Was macht ein Buch schön? Ich habe das Bücher­ma­chen von der Pike auf gelernt, in einer Zeit, als Wör­ter noch aus Blei waren. Ich habe gesetzt, gestal­tet, gedruckt und wirk­lich vie­le Bücher gele­sen, bear­bei­tet und in ihnen geschnüf­felt. Je län­ger ich das tue, des­to kla­rer wird mir, wor­um es eigent­lich geht: Ein schö­nes Buch nimmt sei­nen Inhalt ernst, alle, die es lesen, und die Autorin, die es geschrie­ben hat.

Genau des­halb bekommst du bei mir nichts von der Stan­ge. Ich den­ke mit, gestal­te und beglei­te, indi­vi­du­ell: dein Buch und alles, was dazu­ge­hört. Schön­heit ist dabei nie Deko­ra­ti­on. Sie ist das Zei­chen, dass hier jemand etwas ernst meint. Du, mit dei­nem Buch. Und ich, an dei­ner Seite.

Der lange Weg

(40 Jah­re)

Mein Weg durch das Buch­hand­werk ist ein biss­chen ver­dreht, und das gefällt mir. Gelernt habe ich zuerst den Licht­satz und arbei­te­te dann im Schicht­be­trieb einer gro­ßen Ber­li­ner Dru­cke­rei, in der alles ent­stand: Bücher, Zeit­schrif­ten, Zei­tun­gen. Danach ging ich an die Kunst­hoch­schu­le Berlin-​Weißensee und arbei­te­te dort aus­ge­rech­net mit Blei­let­tern und Tie­gel­pres­se, dem alten Hand­werk, dazu Buch­bin­de­rei, Off­set, Sieb­druck. Ich bin sozu­sa­gen so eine, die bei­de Sei­ten beherrscht: Satz und Druck. Das nennt man in der Schwar­zen Kunst übri­gens einen Schwei­zer Degen.

Irgend­wann war das Design-​Studium die logi­sche Kon­se­quenz. Ich woll­te mei­ne Lie­be zu den Buch­sta­ben in ech­tes Kön­nen über­füh­ren, in das Wis­sen, wie Typo­gra­fie wirkt und war­um. In die­se Zeit fiel auch mein ers­ter Com­pu­ter: 1996 ein Mac­in­tosh mit Dis­ket­ten­lauf­werk – nix mit Cloud und Giga­byte. Seit­dem bin ich mit der gan­zen gra­fi­schen Com­pu­ter­ent­wick­lung mit­ge­wach­sen, durch drei­ßig Jah­re, in denen sich tech­nisch alles ver­än­dert hat.

In über vier­zig Jah­ren im Buch­hand­werk zog sich durch alle die­se Wel­ten das­sel­be: mei­ne Fas­zi­na­ti­on für Schrift und Typo­gra­fie, egal in wel­cher Form. Das ist der rote Faden, der bis heu­te jede Sei­te trägt, die ich gestalte.

Gestal­tun­gen wer­den vor­ge­nom­men, um ein Ziel zu errei­chen. Doch oft erle­be ich, dass schnell eine Gestal­tungs­idee umge­setzt wer­den soll, aber das Ziel nicht defi­niert wur­de. Bereits hier, bei der Defi­ni­ti­on des Ziels, setzt mei­ne Arbeit als Desi­gne­rin an. Ich nen­ne es gestal­ten­de Beratung.
Gestal­tun­gen wer­den vor­ge­nom­men, um ein Ziel zu errei­chen. Doch oft erle­be ich, dass schnell eine Gestal­tungs­idee umge­setzt wer­den soll, aber das Ziel nicht defi­niert wur­de. Bereits hier, bei der Defi­ni­ti­on des Ziels, setzt mei­ne Arbeit als Desi­gne­rin an. Ich nen­ne es gestal­ten­de Beratung.

über mich

In kurzer Form

(105 Wör­ter)

Ich bin

Dipl.-Kommunikationsdesignerin und Pres­se­spre­che­rin der Schön­heit. Herz­blut­de­si­gne­rin. Krea­tiv. Lei­den­schaft­lich neu­gie­rig. Gestal­te­rin von ech­ten Mar­ken und schö­nen Büchern. Sicht­bar­ma­che­rin von Ideen. Pod­cas­te­rin. Zuhö­re­rin und Klar­heit schaffende. 

Ich habe

ein heu­te musea­les Hand­werk gelernt, in einer Dru­cke­rei gear­bei­tet, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign stu­diert und allen mei­nen Com­pu­tern einen Namen gege­ben. Zwei wun­der­ba­re, erwach­se­ne Töch­ter. Eine gro­ße Affi­ni­tät zum Meer und ein Herz für alles Lebendige.

Ich mache

die Welt jeden Tag ein biss­chen schö­ner. Ich lache gern und den­ke schnell. Inspi­rie­re und begeis­te­re. Sehe unsicht­ba­re Struk­tu­ren und Zusam­men­hän­ge und fin­de Lösun­gen für schier unlösbares.

Ich sage

sei du selbst, mit allen Ecken und Kan­ten und Run­dun­gen und zei­ge dich als indi­vi­du­el­ler und ein­zig­ar­ti­ger Mensch. Alles ande­re macht KI.

Gestal­tun­gen wer­den vor­ge­nom­men, um ein Ziel zu errei­chen. Doch oft erle­be ich, dass schnell eine Gestal­tungs­idee umge­setzt wer­den soll, aber das Ziel nicht defi­niert wur­de. Bereits hier, bei der Defi­ni­ti­on des Ziels, setzt mei­ne Arbeit als Desi­gne­rin an. Ich nen­ne es gestal­ten­de Beratung.
Gestal­tun­gen wer­den vor­ge­nom­men, um ein Ziel zu errei­chen. Doch oft erle­be ich, dass schnell eine Gestal­tungs­idee umge­setzt wer­den soll, aber das Ziel nicht defi­niert wur­de. Bereits hier, bei der Defi­ni­ti­on des Ziels, setzt mei­ne Arbeit als Desi­gne­rin an. Ich nen­ne es gestal­ten­de Beratung.

Von der blo­ßen Form zu ech­ter Präsenz

Jana Schlosser – Kreisporträt mit mir arbeiten
Jana Schlosser – Kommunikationsdesign – ganz schön: eigensinnig

Von der blo­ßen Form zu ech­ter Präsenz

Wis­sen ist heu­te über­all. Es ist leicht zu fin­den, leicht zu kopie­ren, und es klingt schnell wie bei allen ande­ren. Was bleibt, bist du. Dei­ne Erfah­rung, dei­ne Tie­fe, dei­ne Art, die Din­ge zu sehen. Genau das gehört in dein Buch und in dei­nen Auf­tritt, denn das kann dir nie­mand nachmachen.

Des­halb mache ich nicht mal eben schnell schön. Ich schaue genau hin, stel­le Fra­gen, den­ke mit. Ich sehe das gro­ße Gan­ze und die unsicht­ba­ren Zusam­men­hän­ge dar­in. Oft ist es die­ser Blick von außen, der aus einem Wol­len ein Tun macht.

Gestal­tun­gen wer­den vor­ge­nom­men, um ein Ziel zu errei­chen. Doch oft erle­be ich, dass schnell eine Gestal­tungs­idee umge­setzt wer­den soll, aber das Ziel nicht defi­niert wur­de. Bereits hier, bei der Defi­ni­ti­on des Ziels, setzt mei­ne Arbeit als Desi­gne­rin an. Ich nen­ne es gestal­ten­de Beratung.
Gestal­tun­gen wer­den vor­ge­nom­men, um ein Ziel zu errei­chen. Doch oft erle­be ich, dass schnell eine Gestal­tungs­idee umge­setzt wer­den soll, aber das Ziel nicht defi­niert wur­de. Bereits hier, bei der Defi­ni­ti­on des Ziels, setzt mei­ne Arbeit als Desi­gne­rin an. Ich nen­ne es gestal­ten­de Beratung.

Drei gute Gründe, warum Schönheit zählt

Weil Schön­heit Iden­ti­fi­ka­ti­on schafft. Schö­ne Gestal­tung ist für mich kei­ne Wahl aus Far­ben oder For­men, son­dern ein Weg der Klar­heit: Was will dein Buch sagen? Für wen ist es da? Was soll von ihm bleiben?

Weil Schön­heit Wir­kung ent­fal­tet. Ein stim­mi­ges Buch ver­än­dert etwas, auch oder vor allem in dir. Es macht dich siche­rer, muti­ger, kla­rer, und genau das spü­ren auch die Men­schen, die es lesen.

Weil Schön­heit Hal­tung ist. Ich glau­be fest, dass Schön­heit kein Luxus ist, son­dern Ver­ant­wor­tung. Du zeigst, was dir wich­tig ist, wofür du stehst und lässt ande­re spü­ren, dass du es ernst meinst.

Gestal­tun­gen wer­den vor­ge­nom­men, um ein Ziel zu errei­chen. Doch oft erle­be ich, dass schnell eine Gestal­tungs­idee umge­setzt wer­den soll, aber das Ziel nicht defi­niert wur­de. Bereits hier, bei der Defi­ni­ti­on des Ziels, setzt mei­ne Arbeit als Desi­gne­rin an. Ich nen­ne es gestal­ten­de Beratung.
Gestal­tun­gen wer­den vor­ge­nom­men, um ein Ziel zu errei­chen. Doch oft erle­be ich, dass schnell eine Gestal­tungs­idee umge­setzt wer­den soll, aber das Ziel nicht defi­niert wur­de. Bereits hier, bei der Defi­ni­ti­on des Ziels, setzt mei­ne Arbeit als Desi­gne­rin an. Ich nen­ne es gestal­ten­de Beratung.

Das sagen meine Kunden

Gestal­tun­gen wer­den vor­ge­nom­men, um ein Ziel zu errei­chen. Doch oft erle­be ich, dass schnell eine Gestal­tungs­idee umge­setzt wer­den soll, aber das Ziel nicht defi­niert wur­de. Bereits hier, bei der Defi­ni­ti­on des Ziels, setzt mei­ne Arbeit als Desi­gne­rin an. Ich nen­ne es gestal­ten­de Beratung.
Gestal­tun­gen wer­den vor­ge­nom­men, um ein Ziel zu errei­chen. Doch oft erle­be ich, dass schnell eine Gestal­tungs­idee umge­setzt wer­den soll, aber das Ziel nicht defi­niert wur­de. Bereits hier, bei der Defi­ni­ti­on des Ziels, setzt mei­ne Arbeit als Desi­gne­rin an. Ich nen­ne es gestal­ten­de Beratung.

»Mei­ne Web­sei­te ist eine ech­te Maß­an­fer­ti­gung.« Yvonne Frank. mul­ti­l­in­gu­al publi­shing
Ich habe Jana Schlos­ser auf Lin­ke­dIn ent­deckt und bin froh, dass sie mir in mei­nen Feed gespült wur­de. Mit ihrer Hil­fe habe ich es geschafft, mei­ne Web­site inhalt­lich neu zu struk­tu­rie­ren und tech­nisch auf Word­Press auf­zu­set­zen. Jana ver­steht nicht nur das Grafik-​Handwerk und die tech­ni­sche Umset­zung; Jana ist gestal­ten­de Bera­te­rin. Sie hat den gesam­ten krea­ti­ven Pro­zess stets gut gelaunt und pro­fes­sio­nell beglei­tet. Das Resul­tat kann sich sehen las­sen: Mei­ne Web­sei­te ist eine ech­te Maß­an­fer­ti­gung – #stark­im­Aus­druck und #beson­ders­ge­stal­tet. Das Bes­te dar­an: Sie macht mich als Mar­ke wie­der­erkenn­bar. Und das war unser gemein­sa­mes Ziel. Wenn Sie auch als Mar­ke sicht­bar wer­den wol­len, dann soll­ten Sie Jana Schlos­ser unbe­dingt kontaktieren.

»Tol­le Zusam­men­ar­beit.« Ralf Beh­rens. Ver­än­de­rungs­coach. Die Betriebs­rats­trai­ner
Mit viel Herz und Geschick hat Jana Schlos­ser unse­re Web­site und unser Logo gestal­tet. Ihre Ideen haben für uns das Beson­de­re aus­ge­macht: Beson­ders die Ver­bin­dung Ihrer Krea­ti­vi­tät mit Ihrer Tie­fe der Ideen haben mich begeis­tert. Dan­ke für die Arbeit – ger­ne wieder!

Gestal­tun­gen wer­den vor­ge­nom­men, um ein Ziel zu errei­chen. Doch oft erle­be ich, dass schnell eine Gestal­tungs­idee umge­setzt wer­den soll, aber das Ziel nicht defi­niert wur­de. Bereits hier, bei der Defi­ni­ti­on des Ziels, setzt mei­ne Arbeit als Desi­gne­rin an. Ich nen­ne es gestal­ten­de Beratung.
Gestal­tun­gen wer­den vor­ge­nom­men, um ein Ziel zu errei­chen. Doch oft erle­be ich, dass schnell eine Gestal­tungs­idee umge­setzt wer­den soll, aber das Ziel nicht defi­niert wur­de. Bereits hier, bei der Defi­ni­ti­on des Ziels, setzt mei­ne Arbeit als Desi­gne­rin an. Ich nen­ne es gestal­ten­de Beratung.

Du hast das Gefühl, hier bist du rich­tig? Dann schrei­be mir ger­ne dein Anlie­gen oder dei­ne Idee per E‑Mail. Ich mel­de mich mit ers­ten Fra­gen zurück und wir ver­ab­re­den uns zu einem Ken­nen­lern­ge­spräch von ca. 30 Minuten.

Gestal­tun­gen wer­den vor­ge­nom­men, um ein Ziel zu errei­chen. Doch oft erle­be ich, dass schnell eine Gestal­tungs­idee umge­setzt wer­den soll, aber das Ziel nicht defi­niert wur­de. Bereits hier, bei der Defi­ni­ti­on des Ziels, setzt mei­ne Arbeit als Desi­gne­rin an. Ich nen­ne es gestal­ten­de Beratung.
Gestal­tun­gen wer­den vor­ge­nom­men, um ein Ziel zu errei­chen. Doch oft erle­be ich, dass schnell eine Gestal­tungs­idee umge­setzt wer­den soll, aber das Ziel nicht defi­niert wur­de. Bereits hier, bei der Defi­ni­ti­on des Ziels, setzt mei­ne Arbeit als Desi­gne­rin an. Ich nen­ne es gestal­ten­de Beratung.