Bücher

»Das Auge liest mit.«

Buch- und Autorenbegleitung

Irgend­wo liegt ein Manu­skript. Auf der Fest­plat­te, in einer Schub­la­de, viel­leicht noch im Kopf. Aber schon da. Fer­tig oder fast fer­tig oder eigent­lich längst fer­tig. Und trotz­dem pas­siert nichts damit.

Das ken­ne ich. Nicht weil ich es selbst erlebt habe (mein Ver­such, einen Rat­ge­ber zu schrei­ben, ist gran­di­os geschei­tert), son­dern weil ich es immer wie­der erle­be: Autorin­nen und Autoren, die etwas Wert­vol­les geschrie­ben haben und dann zögern. Die sich fra­gen, ob es gut genug ist, ob sie es zei­gen dür­fen, ob »Autorin« wirk­lich das rich­ti­ge Wort für sie ist.

Mei­ne Ant­wort: Ja. Und ich beglei­te auf dem Weg dorthin.

Ganz kon­kret heißt das: Dein Buch end­lich ver­öf­fent­li­chen. Schnel­ler ver­öf­fent­li­chen. Ihm die schöns­te Form geben. Denn Du bist Autorin. Und Dein Buch gehört in die Welt.

Was ich meine, wenn ich Begleitung sage

Ich gestal­te Bücher. Das ist (m)ein Hand­werk, und ich lie­be es. Aber wer mit mir arbei­tet, merkt schnell, dass dabei mehr ent­steht als ein schön gesetz­tes Manuskript.

Denn bevor ein Buch eine Form bekommt, hat es Fra­gen. Und vie­le davon haben gar nichts mit Gestal­tung zu tun. Zum Beispiel:

»Darf ich mich eigent­lich Autorin nen­nen?« Die­se Fra­ge höre ich erstaun­lich oft von Men­schen, die ein fer­ti­ges Manu­skript in der Schub­la­de haben. Mei­ne Ant­wort ist immer die­sel­be: Wer schreibt, ist Autorin. Das Eti­kett war­tet nicht auf die ers­te Verkaufszahl.

»Wie zei­ge ich mich?« Auch das ist eine ech­te Fra­ge, kei­ne rhe­to­ri­sche. Man­che Autorin­nen wol­len auf Lin­ke­dIn sicht­bar sein, ande­re lie­ber auf loka­len Lese­büh­nen. Man­che wol­len ein schlich­tes Autoren­pro­fil, ande­re eine eige­ne Web­site. Es gibt kei­ne rich­ti­ge Ant­wort, aber es gibt eine, die zu der jewei­li­gen Per­son passt. Und die her­aus­zu­fin­den, das ist Teil unse­rer Zusammenarbeit.

»Wie spre­che ich über mein Buch, ohne mich dabei komisch zu füh­len?« Auch das bespre­chen wir. Nicht als Mar­ke­ting­coa­ching, son­dern weil ich erle­be, dass vie­le Autorin­nen wun­der­bar über ihr Buch spre­chen können—sobald sie sich erlau­ben, es zu tun.

Ich neh­me die­se Fra­gen ernst. Und ich habe nach 25 Jah­ren Erfah­rung mit Autorin­nen und Autoren, mit Ver­la­gen und Self­pu­blishern, meis­tens eine hilf­rei­che Per­spek­ti­ve darauf.

Warum Schönheit keine Nebensache ist

Seit Febru­ar 2026 hos­te ich einen Pod­cast, der heißt »Ist das schön?!«. Schön­heit beschäf­tigt mich ernst­haft, seit ich den­ken kann. Nicht im Sin­ne von hüb­scher Deko­ra­ti­on, son­dern als Hal­tung. Wie ich im gro­ßen Gan­zen zur Schön­heit kam, beschrei­be ich in die­ser Epi­so­de.

Ein schlecht gestal­te­tes Buch macht sei­nen Inhalt klei­ner, als er ist. Die Schrift zu eng, der Satz­spie­gel falsch, das Cover belie­big und schon kämpft der Text gegen sei­ne eige­ne Form an. Das ist ver­schenk­tes Poten­zi­al und das muss nicht sein.

Ich gestal­te Bücher so, dass sie gele­sen wer­den wol­len. Dass sie in der Hand gut lie­gen. Dass man sie auf­schlägt und denkt: Ja, ich habe Lust, das zu lesen.

Wie die Zusammenarbeit läuft

Die Beglei­tung dau­ert in der Regel zwi­schen drei und sechs Mona­ten, je nach­dem, wo das Pro­jekt steht und wie viel noch offen ist. In die­ser Zeit fin­den fünf gemein­sa­me Gesprä­che über Zoom statt, in denen alles bespro­chen wer­den kann, was gera­de dran ist: Ent­schei­dun­gen, Unsi­cher­hei­ten, Zwi­schen­stän­de, Fra­gen, die sich erst im Lau­fe des Pro­zes­ses zei­gen. Dazwi­schen läuft die Arbeit und wer eine Fra­ge hat, schreibt eine E‑Mail.

Was ich dabei mit­brin­ge, ist nicht nur hand­werk­li­ches Wis­sen, son­dern auch 25 Jah­re Erfah­rung mit Fra­gen, die Autorin­nen und Autoren immer wie­der stel­len und für die es kei­ne ein­fach zu fin­den­den Stan­dard­ant­wor­ten gibt. Wann ist ein Manu­skript wirk­lich bereit für die Gestal­tung? Wel­che Platt­form lohnt sich für wel­che Art von Buch? Was kos­tet eine ISBN, was kos­tet der Druck, und wie vie­le Exem­pla­re sind ver­nünf­tig für einen Anfang? Was pas­siert nach der Ver­öf­fent­li­chung, und wer küm­mert sich darum?

Die­se Fra­gen beant­wor­te ich. Nicht theo­re­tisch, son­dern kon­kret, und zwar auf der Grund­la­ge des­sen, was ich in der Pra­xis erlebt habe und was in dei­nem kon­kre­ten Fall gebraucht wird.

Die einzelnen Schritte im Überblick

  • Erst­ge­spräch Ich höre zu, stel­le Fra­gen, sage auch, wenn etwas noch nicht reif ist. Kein Ver­kaufs­ge­spräch, son­dern ein ehr­li­cher Aus­tausch dar­über, was das Buch braucht und was der nächs­te sinn­vol­le Schritt ist
  • Ori­en­tie­rung Wel­cher Ver­öf­fent­li­chungs­weg passt? Selfpublishing-​Plattformen wie tre­di­ti­on oder Books on Demand funk­tio­nie­ren anders als Ama­zon KDP, und die Wahl hat Kon­se­quen­zen für For­mat, Auf­la­ge und Reich­wei­te. Wir ent­schei­den gemein­sam und ich ver­mitt­le wei­ter, wenn noch ein Lek­to­rat, Illus­tra­tio­nen oder Kor­rek­to­rat gebraucht wird
  • Prin­zi­play­out Das ist der Ent­wurf, der zeigt, wie das Buch spä­ter aus­se­hen wird: Wel­che Schrift, wel­cher Zei­len­ab­stand, wie viel Weiß­raum, wie die Kapi­tel begin­nen, wie die Sei­ten­zah­len gesetzt sind. Ich ent­wick­le die­ses Grund­ge­rüst anhand von Titel­ei und bis zu 20 Inhalts­sei­ten. Und zwar nicht als Vor­la­ge von der Stan­ge, son­dern pas­send zum Buch und zur Autorin. Wir bespre­chen es, und auf die­ser Grund­la­ge ent­steht dann das voll­stän­di­ge Layout
  • Cover Das Cover ist das ers­te, was ein Leser sieht, bevor er den ers­ten Satz gele­sen hat. Und der ers­te Ein­druck kann sehr wohl ent­schei­dend für einen Buch­kauf sein. Ich gestal­te es so, dass es das Buch auf einen Blick erkenn­bar macht: The­ma, Ton, Autorin. Wir stim­men uns ab, und der fina­le Ent­wurf ent­steht aus die­sem Gespräch
  • Rein­zeich­nung Am Ende steht die tech­ni­sche Vor­be­rei­tung für den Druck: Alle Sei­ten wer­den auf Druck­taug­lich­keit geprüft, Bil­der in den rich­ti­gen Farb­raum kon­ver­tiert, Beschnitt­zu­ga­ben ange­legt, Daten nach den genau­en Vor­ga­ben der Dru­cke­rei oder Platt­form auf­be­rei­tet. Das klingt nüch­tern, und das ist es auch. Aber wer die­sen Schritt über­springt oder unter­schätzt, hält am Ende ein Buch in Hän­den, das nicht so aus­sieht wie geplant. Auf Wunsch ent­steht zusätz­lich ein Online-​PDF, das per E‑Mail wei­ter­ge­ge­ben oder auf einer Web­site ange­bo­ten wer­den kann
  • Abschluss Das Buch ist fer­tig. Und meis­tens ist da auch die Autorin eine ande­re als am Anfang.

Bei allen Schrit­ten gibt es Zwi­schen­ab­spra­chen ohne wochen­lan­ges War­ten auf Rückmeldung.

Für wen (und für wen nicht)

Ich arbei­te mit Autorin­nen und Autoren, die ein Buch her­aus­ge­ben möch­ten, das wirk­lich zu ihnen passt. Das hand­werk­lich gut gemacht ist. Das schön ist—im bes­ten Sin­ne des Wortes.

Wer ein schnel­les, güns­ti­ges Ergeb­nis sucht, ist woan­ders bes­ser auf­ge­ho­ben. Das sei ohne Vor­wurf gesagt: Es gibt gute Ange­bo­te für genau das. Mei­nes ist kei­nes davon.

Das sagen Autorinnen, die diesen Weg gegangen sind

»Dafür suche ich das Beson­de­re, das Jana in ihrer Beson­der­heit bie­ten kann.« Ulri­ke Par­then.
Jana ist für mich ein ech­tes High­light. War­um? Drei Din­ge ver­ei­nen sich bei ihr in wun­der­ba­rer Wei­se, die man in die­ser Kom­bi sel­ten fin­det. Zum einen ihr hoch intui­ti­ves Vor­ge­hen und Gespür. Außer­dem beherrscht sie das Satz­hand­werk und damit die mini­ma­lis­tisch krea­ti­ven Spie­le­rei­en im Bereich Typo­gra­fie. Abge­run­det wird das Gan­ze dadurch, dass sie auch Mar­ke kann. Ich bin sehr hap­py, sie gefun­den zu haben – für mei­ne eige­nen Buch­pro­jek­te und auch die mei­ner Kun­den. Denn dafür suche ich das Beson­de­re, das Jana in ihrer Beson­der­heit bie­ten kann.

»Stim­mig und wie ein Geschenk« Iris Bitt­ner. Vin­ta­na
Jana Schlos­ser hat mein Manu­skript mit Lie­be zu einem wun­der­vol­len Hard­co­ver­buch, mit beson­de­ren High­lights gestal­tet. Ihre Ideen spru­del­ten zu dem, was sie von mir gehört hat und die­se hat sie ent­spre­chend mei­nen Wün­schen umge­setzt. Die Arbeit mit Jana Schlos­ser an mei­nem Buch »Vin­ta­na – eine ande­re Rei­se von Mada­gas­kar bis Indi­en« war sehr stim­mig und wie ein Geschenk.

Zahlen, die für sich sprechen

Ich habe bislang

35 Bücher

für Self­pu­blisher gestal­tet: Roma­ne, Erzäh­lun­gen, Kin­der­bü­cher, Foto­bü­cher, Fach­bü­cher, Rat­ge­ber, Künst­ler­ka­ta­lo­ge und auch Hörbücher.

Und wer wis­sen möch­te, was Ver­lags­ni­veau bedeu­tet: Vor 2016 entstanden

53 Bücher

für den Cor­nel­sen Schulbuchverlag.

Investition für dieses Gesamtpaket

3.333 €

Dar­in ent­hal­ten ist alles, was von mei­ner Sei­te kommt: Beglei­tung, Gestal­tung, Rein­zeich­nung, fünf Zoom-​Termine und die Kom­mu­ni­ka­ti­on dazwi­schen. Was nicht ent­hal­ten ist, sind die Her­stel­lungs­kos­ten. Also Druck, Platt­form­ge­büh­ren und ISBN. Die­se ent­ste­hen direkt bei den Anbie­tern und vari­ie­ren je nach Buch­for­mat, Auf­la­ge und Platt­form. Was das für dein kon­kre­tes Buch bedeu­tet wird wäh­rend unse­rer Arbeit und in den Gesprä­chen klar.

Bist du bereit, dann mel­de dich ein­fach. Das ers­te Gespräch ist unver­bind­lich, aber sehr konkret.

stim­mi­ge Mar­ken­ge­stal­tung für Unternehmer:innen

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