Mein Jahresrückblog 2025 in drei Worten: Wer bin ich?
Prolog
Vor mehr als 30 Jahren las ich auf einer Reise durch Nicaragua das Buch »Die Wand« von Marlen Haushofer. Es handelt von einer Frau, die sich abends früher von ihren Freunden verabschiedet und in eine Berghütte zurückgeht und am nächsten Morgen scheinbar der einzige Mensch auf der Welt ist. Denn als sie den gewohnten Weg zum Dorf zurück gehen will, stößt sie völlig unerwartet gegen eine gläserne Wand. Diese Wand grenzt sie ein. Sie kann alles dahinter sehen, auch, dass es keine menschlichen Lebenszeichen gibt, doch sie kommt nicht hindurch. Mich hat das Buch erschüttert. Nachdem ich es in einem Ritt durchgelesen hatte, habe ich es nie wieder in die Hand genommen. Auch heute noch fürchte ich mich vor der darin beschriebenen Abgeschnittenheit.
Zwischenweltenzeit
Im Juli 2025 erhielt ich die Diagnose Brustkrebs. Es war, als liefe ich gegen eine solche gläserne Wand. Die Erschütterung meines Da-seins. Dahinter zwar Leben, aber ich hier, abgeschnitten und in einem anderen Raum. Mein stets nach außen gerichteter Blick wandte sich zwangsweise nach innen. Die alles entscheidende Frage war plötzlich: Wer bin ich?
Ich bin dankbar. Denn ich lebe in einem Land mit einem gesetzlich verfügten medizinischen System. Krebs ist immer besser erforscht, immer weniger Menschen erhalten mit der Diagnose ein Todesurteil, und ich hatte Glück. Keine Chemotherapie, klare Behandlungsvorgaben, alles aufeinander abgestimmt bis hin zur vierwöchigen Rehabilitationskur im Dezember. Heute bin ich geheilt, auch wenn ich noch für die nächsten fünf Jahre Medikamente und Nachsorge erhalte. Was für ein Glück.
Ich bin dankbar. Denn diese Diagnose hat mich an meine inneren Denkgrenzen gebracht. Ich durfte Kunden erleben, die mir geduldig die nötige Zeit und Ruhe gaben, langsamer als geplant an ihren Projekten zu arbeiten. Ich habe lernen dürfen, um Unterstützung und Hilfe zu bitten und die Erfahrung gemacht, dass sie da ist, die Hilfe und Unterstützung. Ich muss nur fragen. Ich durfte lernen, Grenzen zu setzen und nein zu sagen. Und sogar Beziehungen abzubrechen, die mir gar nicht gut taten. Und ich hatte plötzlich viel Zeit, um mir selbst die Frage zu beantworten, was im Leben mir so wichtig ist, dass ich es unbedingt realisieren will.
Ich bin dankbar, denn ich wurde klarer und strenger im Umgang mit mir selbst, meinen Wünschen, Ideen und Vorhaben. Gesundheit ist plötzlich nicht mehr einfach da, ich bin nicht unverwundbar. Irgendwo las ich, dass eine solche Diagnose das Ende der Unversehrtheit ist. Ja, das ist sie. Da ist ein Stück Vertrauen in mich und mein Leben verloren gegangen. Doch das ist nicht das Ende.
Rückblickend bin ich milder geworden. Stiller, aber nicht leise. Klarer, voller Lust auf Leben und mein Projekt Schönheit. Und auf die Arbeit, die ich unbedingt tun will.
Eierlegende Wollmilchsau
Ich startete 2025 enthusiastisch. Hatte ich mir doch ein Jahrescoaching bei Sonja Vandrei gebucht. Ich wollte nicht mehr die eierlegende Wollmilchsau sein. Als Grafikerin kann ich das nämlich: gefühlt alles gestalten, was gestaltet werden muss und irgendwie zu Druck und Web gehört. Doch das Handwerk ist so vielschichtig, die Programme so unendlich und die Aufgaben so komplex geworden, dass ich mich völlig in den vielfältigen Wünschen meiner Kunden verloren habe.
Zwischendurch glaubte ich tatsächlich, ich könne mir mit Unterstützung von KI die Arbeit erleichtern. Kann ich natürlich. Ich habe in diesem Jahr auch viel mit ihr ausprobiert und gearbeitet. Nur Bilder generieren oder Buchlayouts erstellen, das geht nicht. Meine gestalterische Latte liegt zu hoch. Viele Ergebnisse sind ganz nett. Doch nicht wirklich professionell. Und sie lassen sich bis heute nicht so von mir beschreiben (prompten), dass ich tatsächlich Zeit oder Kapazitäten spare. Am Ende ist es mein Kopf, der die Lösungen generiert. Und KI darf mir hier und da helfen. Ich bin sehr gespannt, wo die Entwicklung hingeht und wie viel meiner praktischen Arbeit an sie abwandert. Doch mein Kopf bleibt bei mir und den brauchen meine Kund:innen auch weiterhin.
Die schönsten Kundenprojekte waren in diesem Jahr Buchgestaltungen. Mit Thomas Nagel startete ich sogar sein Buchvorhaben unter dem Motto: wir machen daraus ein “schönstes Buch”. Das ist eine Ansage, denn die Auszeichnung “schönstes Buch” erhält man von der Stiftung Buchkunst zur Leipziger Buchmesse, die sehr viele Vorgaben dafür hat. Ob wir diesen Preis tatsächlich bekommen ist nicht gewiss, doch das Ziel motivierte uns sehr. Noch ist es nicht ganz fertig gedruckt. Insgesamt war es eine rundum großartige Arbeit, auch in der Zusammenarbeit, die mich mit Lektorat, Druckerei und Autor eng verbunden hat. Jetzt bin ich sehr gespannt auf das Ergebnis.
Buchschnüfflerin
Im November erhielt ich von Anja Timmermann im Rahmen ihres Storytelling Symposiums die Möglichkeit in einem 5‑Minuten-Vortrag meine ganz persönliche Liebesgeschichte zu Büchern vorzutragen. Nein, es ging natürlich ums Business. Es war mein erster Vortrag dieser Art und es war total aufregend und hat Spaß gemacht. Und noch viel besser: ich durfte erfahren, wie wertvoll mir das Erzählen (m)einer Geschichte ist. Es war übrigens tatsächlich eine Liebeserklärung. Hier kannst du sie nachlesen, denn ich habe sie mir hinterher aufgeschrieben.
Ich schnüffle also nicht nur gerne in Büchern, sondern ich rede auch gerne über Bücher und Schönheit. Und da mich die Schönheit einfach nicht mehr loslässt und sie mich inzwischen zu ihrer Pressesprecherin erklärt hat, starte ich ab dem 1. Februar einen Podcast: »Ist das schön?!« Lege die Betonung bitte entweder auf die Frage oder auf den Imperativ. Je nach gerade vorherrschender Gefühlslage. Denn eines ist gut zu wissen: »schön« ist das mit Abstand am inflationärsten gebrauchte Wort in der deutschen Sprache. Glaubst du mir nicht? Achte mal darauf!
Und da ich keine halben Sachen mag und die Schönheit ein wesentlicher Bestandteil meiner kreativen Arbeit ist, habe ich mich tiefer mit der Frage beschäftigt, was denn die wichtigsten Prinzipien der Schönheit sind. Denn ich gestalte niemals hübsch. Schönheit ist viel mehr, ist sehr umfassend und übrigens auch einfach da. Aber um das Thema wenigstens im Ansatz fassbar zu machen, habe ich die 10 wichtigsten Prinzipien aufgeschrieben. Hier kannst du sie nachlesen.
Brückenbauerin
Schönheit und Bücher und Autorenschaft und Business und alles zusammen unter einen Hut zu bringen – welche Brücke braucht es dafür?
Seit Juli 2025 habe ich für mich und mein Business ein neues Corporate Design, einschließlich einer neuen Website entwickelt. Im Rahmen des Jahrescoachings habe ich beschlossen, mein Angebot auf die Unterstützung von Autoren im Selfpublishing und kleine Verlage zu spezialisieren. Ich möchte die Brücke schlagen zwischen schönsten Büchern und schönem Business. Das heißt, ich unterstütze Verleger auf ihrem Weg zum Verleger sein und Autoren in ihre Autorenschaft. Dafür baue ich gerade neue Formate, wie z.B. den Selfpublishing-Kurs »Die 7 To-Dos zum eigenen Buch« und ein Begleitprogramm für Buchmarken. Wenn du dazu mehr wissen möchtest, dann melde dich bitte bei mir.
Kein Solojahr
Manche Wege muss man selbst gehen – aber nicht allein. Während ich mich also durch Krebs, Klärung, Buchgestaltung und Sinnsuche tastete, gab es Menschen, die mit mir gegangen sind. Nicht laut. Nicht fordernd. Einfach da waren. Viele haben mir einfach Kraft und Zuversicht geschenkt. Einigen davon möchte ich hier direkt danken:
Zuerst meinem Business-Buddy André Hecker. Er war mein wöchentliches Denkgerüst, wenn mir der Kopf zu voll war. Hat mit mir Fäden sortiert, ohne gleich neue Knoten reinzumachen.
Sonja hat mich im Coaching gehalten, gestärkt, durchaus herausgefordert und gezeigt, wie viel Kraft im Sortieren und im Stillwerden liegt. Mit ihr ging es nicht ausschließlich um Neuausrichtung und neue Angebote, sondern sie begleitete mich in der Stärkung meines Selbst, bei der Antwort auf die Frage: Wer bin ich? Und meine Familie … was soll ich sagen. Mein Mann, meine Kinder, sie geben mir die Basis. Sind meine leise Rückversicherung, dass es mich auch jenseits aller Rollen gibt. Und dass ich einfach weg sein kann und trotzdem alles läuft. Das war eine wirklich stärkende Erfahrung, die ich erfahren durfte.
Schönheiten
»Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.« sagt mein Mann. Aus diesem Grund führe ich Buch über meine ganz eigene Welt in Zahlen. Auf Grund der fünfmonatigen Krebserkrankung ist sie in diesem Jahr schmaler, was ich wirklich bedaure. Ich hoffe sehr, dass ich 2026 wieder deutlich mehr unterwegs bin. Hier eine kleiner Blick in mein privates Kulturerleben.
Die schönste Ausstellung
Die für mich schönste, ja aufregendste Ausstellung war »Böse Blumen« in der Sammlung Scharf-Gerstenberg Berlin. Charles Baudelaire bewirkte mit seinem Gedicht »Les Fleurs du Mal« 1857 nicht nur einen Skandel samt Gerichtsprozess und Buchverbot, sondern legte auch den Grundstein für eine neue Ästhetik in der Kunst. Diese Ausstellung sammelt und spinnt seine Fäden weiter und überträgt sie facettenreich in die heutige Zeit. Eine Liebeserklärung an die Schönheit – verheißungsvoll und giftig zugleich.
Insgesamt besuchte ich in diesem Jahr acht Ausstellungen, viele davon mit meiner Museumspartnerin Lene.
Der schönste Film
Als Kind liebte ich den Roman »Der Graf von Monte Christo« von Alexander Dumas. In diesem Jahr kam eine Neuverfilmung zum Buch heraus. Ein richtig schöner Ausstattungsfilm, der absolut meinem Wunsch nach Romantik und Verklärung der früheren Zeiten ohne Strom und Heizung entsprach. Und ich fand auch die Story gut und ohne zu viele Auslassungen wiedergegeben. Toll!
Insgesamt war ich in zehn Kinofilmen. Sehr besonders das Filmprojekt »Memory Hotel« von Heinrich Sabl. 25 Jahre wurde daran gearbeitet. 25 Jahre! In einer Zeit des extremen technischen Wandels entstand ein Animationsfilm aus Knetfiguren und Fotos. Unglaublich. Sehenswert!
Die schönste Kultur
Von Klassik über Jazz bis Rock, Oper, Musical, Theater und Ballett. Es gab von allem etwas, von hochprofessionell bis, naja, einfach. Was mir in einem kurzen Jahr so über den Weg läuft …
Das schönste Buch
46 Bücher sind in diesem Jahr zu mir gekommen (selbst gestaltete nicht mitgezählt). Bei der Vielfalt kann ich mich nicht auf eine Schönheit festlegen. Sehr geliebt habe ich »Das Gewicht der Worte« von Pascal Mercier. Wörter tragen Gewicht. Und es sind viele schöne und hässliche und nichts sagende und schwerwiegende. Sprache ist eine große Liebe von mir und wird in diesem Buch herrlich groß geschrieben. Oder »Die Gleichzeitigkeit der Dinge« von Karla Henning. Es handelt von der Endlichkeit der Dinge, Weltschmerz, der unmöglichen Schönheit des Universums, von Zuckerguss auf Kacke und Empathieschmerz (kaum auszuhalten), dem unmöglichen Optimierungswillen des “darüber Hinwegkommens” und der Kraft von Gleichmut und Selbstmitgefühl. Es stiftet zu mehr Mutigkeit an, den Ambivalenzen des Lebens eben nicht auszuweichen, sondern den “bittersüßen Raum zwischen Schmerz und Schönheit” voll Vertrauen zu halten.
Es gehörte Lyrik genauso in mein Jahr, wie diverse Ratgeber und Fachbücher zum Thema Präsenz, Markengestaltung, Design, KI und Quantenphysik und auch einfach schön illustrierte Bücher, zum Beispiel von Kat Menschik oder Florian Bayer (»Katzentage« von Ewald Arenz).
Das schönste Event
Seit dem 3. Januar 2025 habe ich ein Tattoo auf meinem linken Arm. Es handelt sich bei mir um die künstlerische Interpretation der letzten Worte meiner Mutter bevor sie selbstbestimmt verstarb. Dies geschah im Beisein von mir und meinen beiden Töchtern. Und in diesem Jahr haben wir drei uns in einer konzertierten Aktion diese Worte als Tattoo stechen lassen. Jede anders und jede an anderer Stelle. Aber es verbindet uns miteinander und auch mit Mutter und Oma. Ich liebe es.
Das schöne Leben
Eine für mich sehr wichtige Zahl habe ich noch: 1095. Seit dem 2. Januar 2023 trinke ich keinen Alkohol mehr. Gar keinen. Und ich habe auch nicht vor, wieder anzufangen. Zu gut ist die Wirkung durch den Verzicht. Darauf bin ich stolz, denn ich dachte immer, durch das abendliche Glas Wein und die schönen Trinkgelegenheiten in Gesellschaft würde sich meine Lebensqualität steigern. Nach drei Jahren Abstinenz weiß ich, dass ich heute ein deutlich entspannteres und gesünderes Leben mit klarem Kopf führe.
Die schönsten Gedanken
Vielleicht bemerktest du es bereits, die Schönheit ist DIE große Kraft für mich. So startete ich in das Jahr 2025 mit einem Zitat von van Gogh, das er in einem Brief an seine Mutter schrieb: »Finde nur schön soviel du kannst. Die meisten finden nicht genug schön.« Im Jahr 2024 hatte ich insgesamt 360 »Schöne Gedanken« auf Social Media geteilt. Bis zum 21. März 2025 habe ich das weitergeführt. Und dann konnte ich nicht mehr. Ja, Schönheit trägt und sie wirkt, tief und voller Frieden. Doch mein Tun in den verschiedenen Social Media Kanälen hat mich irre viel Kraft und Zeit gekostet. Ich habe im Zuge dessen meinen Facebook Account gelöscht, keine Instagram-Beiträge mehr veröffentlicht und mich aus dieser Form der Öffentlichkeit zurückgezogen. Das hat mich zentriert und wieder zu mir zurück geführt. Mal schauen, wie es jetzt im Jahr 2026 weitergehen wird.
Zukunftslust
Wie schon beschrieben richtet sich mein Angebot als gestaltende Beraterin mehr und mehr auf die Unterstützung von Selfpublishern und Verlegern. Du bekommst Unterstützung bei der Veröffentlichung deines Buches, bei der Entwicklung deiner Autorenschaft und auch als Verleger. Und natürlich gestalte ich selbst Bücher. Schöne Bücher!
Und als Pressesprecherin der Schönheit gebe ich ab dem 1. Februar den Podcasts »Ist das schön?!« heraus. Der Podcast besteht aus Interviews und kurzen Zwischengedanken. Es wird in den Gesprächen mit Menschen aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen nicht ausschließlich um die persönliche Beantwortung der Frage: “Was findest du schön?” gehen. Es geht vielmehr um Forschung und Hinterfragen, wie zum Beispiel: In der Schönheit und ihrem Erkennen liegt ein unendliches Potenzial Dinge positiv zu verändern. Was bedeutet also Schönheit für unsere menschliche Zukunft und unser Menschsein? Wie kann Schönheit in seiner ganzen Vielfalt für die friedliche Entwicklung der Menschheit genutzt werden? Vorbereitet sind bereits Interviews aus dem Bereich Architektur: Modernismus versus Individualität? (Wohnsilos aus den 50er und 60er Jahren werden inzwischen wieder abgerissen, da niemand dort leben möchte.), Lebensumfeld: Menschen, die an schönen Orten leben, verdienen durchschnittlich mehr Geld, zahlen daher mehr Steuern und sind weniger kriminell. Was bewirkt eine schöne Umwelt?; Mathematik/Wissenschaft: Warum findet ein Wissenschaftler eine Erkenntnis, von deren Richtigkeit er zutiefst überzeugt ist (z.B. eine mathematische Formel) schön? Was ist daran schön? bis hin zum Thema Tod: kann man schön sterben?
Außerdem liegt bereits ein erstes grobes Konzept für ein Haus der Schönheit in meiner Schublade. Ich wünsche mir, dass es in Berlin entsteht. Denn: Äußere Schönheit macht friedlich. Innere Schönheit macht zufrieden. Schönheit verkörpert das bei sich sein in seiner ganzen Individualität und ist gesellschaftlich durchaus steuerbar: zum Beispiel in den Bereichen Bildung, Wohnen, Arbeit, Gesundheit. Ich denke mir das Haus als einen Ort der Begegnung, Forschung und Entwicklung von Gesellschaft mit und durch Schönheit – fast als wäre es ein Ministerium, nur ohne Bürokratie. Und ich suche natürlich Mitmacher. Denn diese Idee geht weit über meine persönlichen Fähigkeiten hinaus und ein Ministerium funktioniert ja auch nicht mit einer einzigen Beamtin.
Jenseits des Jahresrückblicks
kannst du natürlich auch in diesem neuen Jahr weiter mit mir arbeiten. Ich stehe dir
- beratend zu Selfpublishing und Buchmarke,
- ganz konkret bei Buchgestaltungen und
- als Begleitung und Unterstützung für Verleger und Autoren
zur Verfügung. Sprich mich einfach an!
Am einfachsten ist es, wenn du jetzt, nachdem du bis zum Schluss dieses langen Beitrags gelesen hast, ganz neugierig auf dieser Website stöberst. Es gibt einiges zu entdecken.
Und wenn du magst, dann schreibe gerne einen Kommentar oder lass uns kennenlernen. Dazu kannst du dir auf meiner Website einfach einen Termin buchen. Ich freue mich auf Austausch und Unterstützung.

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