Dei­ne Ein­zig­ar­tig­keit,
die dich und dein Ange­bot aus­macht, steht im Mit­tel­punkt mei­ner Arbeit.

Denn viel zu oft wird im digi­ta­len Zeit­al­ter der Fak­tor „Mensch“ über­se­hen.
Mit Geschick und Kön­nen arbei­ten wir dar­an, dich und dein Ange­bot #beson­ders­ge­stal­tet sicht­bar zu machen.

Einfach machen.

Die wichtigste Eigenschaft eines Designers ist das Zuhören. Darauf folgt das Nachdenken und zum Schluss das Gestalten.

Über mich: Jana Schlosser

Kreativ, Vorausdenkend, Ehrlich

 

Ich lache gern, den­ke gern, kann gut zuhö­ren, bin neu­gie­rig und lei­den­schaft­li­che Grafikdesignerin.
In mei­ner Arbeit ver­bin­de ich die Fähig­kei­ten des Zuhö­rens, Struk­tu­rie­rens, krea­ti­ven Gestal­tens und neu­gie­ri­gen Wei­ter­ent­wi­ckelns. Immer mit Blick auf dich und dein Vorhaben. 
Es gibt Leu­te, die über mich sagen, ich sei eine Per­fek­tio­nis­tin. Ich sage jedoch, dass ich als Desi­gne­rin ein­fach detail­ver­liebt und sehr genau bin. Das Gute dar­an ist, dass ich mei­ne Arbeit erst als fer­tig und abge­schlos­sen betrach­te, wenn ich sie wirk­lich, wirk­lich für gut befinde.

Ich bin eine Berlinerin,

Oder auf Berlinerisch: Wat ’ne Marke!

 

In mei­ner Kind­heit lieb­te ich sol­che Sprü­che, wie: „Icke det­te bin Ber­li­na, wer mir haut, den hau ick wie­da.“ Die­se Berliner-Schnauze-Sprache hat sich ver­flüch­tigt. Doch für mich geblie­ben ist die Ber­li­ner Neu­gier – frei nach dem Mot­to: leben und leben las­sen. Bunt, frech, fröh­lich, laut und doch herz­lich ist die­se gro­ße, von mir so sehr gelieb­te Stadt. Und übri­gens auch spen­den­freu­dig, wie mir eine Mit­ar­bei­te­rin von Green­peace neu­lich bei ihrer Tele­fon­ak­qui­se erzählte.

Gebo­ren bin ich in der Ber­li­ner Mit­te. Auf­ge­wach­sen auch. Nach der Schul­zeit lern­te ich den Beruf der Schrift­set­ze­rin – und zwar von der Pie­ke auf, wie es so schön heißt. Zuerst mit Blei und Setz­schiff, dann mit Film und Cut­ter und schließ­lich mit Bites und Flo­py Disk. Zum Stu­di­um ging ich nach Leip­zig an die Hoch­schu­le für Gra­fik und Buch­kunst, wo ich mei­ne Lie­be zur Typo­gra­fie wei­ter ent­wi­ckel­te. Mein Diplom als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gne­rin erwarb ich zurück in Ber­lin an der Kunst­hoch­schu­le Wei­ßen­see. Und nach eini­gen Abste­chern in die Ber­li­ner Agen­tur­sze­ne grün­de­te ich recht bald mein eige­nes Unter­neh­men: Das Grafik-Büro.

Und mit­ten­drin ganz viel Herz­blut
In sei­ner gro­ßen Kom­ple­xi­tät betrach­te ich mei­ne Arbeit als eine gute Mischung aus Lei­den­schaft und Kennt­nis, Lust und Ratio, Neu­gier und Humor. Und nicht zuletzt lie­be ich es immer wie­der Neu­es zu ler­nen und tei­le im Umkehr­schluss sehr ger­ne mein Wissen.

Ich bin über­zeugt, durch Klar­heit, Krea­ti­vi­tät und Mut posi­ti­ve Ver­än­de­run­gen bewir­ken zu kön­nen. Dazu zählt sowohl die ganz­heit­li­che Betrachtungs- und Arbeits­wei­se, als auch die Kraft von redu­zier­tem und emo­tio­na­lem Design. Ich schät­ze offe­nen und ehr­li­chen Umgang mit mei­nen Kun­den und Fair­ness im Umgang mit Dienst­leis­tern und Lieferanten.

Neu­gie­rig?

Ich habe ein Herzensthema!

Oder sogar zwei?

 

SCHÖNHEIT

Mei­ne wich­tigs­te Moti­va­ti­on (oder, wie heu­te immer so schön gewünscht wird, mein War­um) ist: „Die Welt jeden Tag ein biss­chen schö­ner zu gestal­ten.“ Schön­heit macht etwas mit uns, in uns und um uns. Schön­heit macht fried­lich. Sie bringt sozu­sa­gen Frie­den. Und da Schön­heit irgend­wie nicht dis­ku­ta­bel ist und trotz­dem erstaun­lich ähn­lich kul­tur­über­grei­fend und welt­weit beschrie­ben wird, beschäf­ti­ge ich mich seit einem Jahr immer stär­ker mit ihr. Obwohl – die Fra­ge „Was ist schön?“ tra­ge ich bereits seit mei­ner Schul­zeit mit mir herum.

In mei­nem Pod­cast gibt es bereits jetzt meh­re­re Epi­so­den zum The­ma Schön­heit. Ein­mal im Monat füh­re ich ein Inter­view und stel­le mei­nem Gegen­über die Fra­ge: „Was fin­dest du schön?“. Die Ant­wor­ten sind sehr ver­schie­den, doch immer zau­bern sie ein Lächeln hervor.

Hier kannst du direkt in die Inter­views hin­ein­hö­ren:
#11 mit Son­ja Vand­rei – das Beson­de­re
#16 mit Frank Georg Schlos­ser – das Beglü­cken­de
#21 mit Hel­ga Nitzsche-Faust – das Über­wäl­ti­gen­de
#26 mit Anne Seu­bert – das Außerordentliche

In der Epi­so­de #31 mache ich mei­nen ganz per­sön­li­chen Rück­blick zum The­ma „Was ist schön“ in mei­nem Jahr 2021 und schaue gleich­zei­tig auch auf mei­ne Vor­stel­lun­gen, wie es 2022 wei­ter gehen soll.

 

 

Sovielzeitmusssein

Es gibt einen zwei­ten, ganz pri­va­ten Blog, den ich seit Anfang 2021 schrei­be: sovielzeitmusssein.de.

Hier ver­öf­fent­li­che ich gemein­sam mit mei­nem Mann Frank Georg Schlos­ser in Podcast-Episoden unse­re Gesprä­che über Kunst, Kul­tur und Poli­tik. Regel­mä­ßig gehe ich mit Lene ins Muse­um und dar­über schrei­be ich dann Bei­trä­ge. Und ein Mal im Monat tref­fe ich mich mit den Let­ter­la­dys. In die­sem Damen-Quartett geht es um Bücher, Fil­me und kul­tu­rel­le Ereig­nis­se der Ber­li­ner Kulturlandschaft.

Der Name „soviel­zeit­muss­sein“ ist übri­gens eine Remi­nis­zenz an den Beginn der Bezie­hung zwi­schen Frank und mir. Er mein­te in unse­rem ers­ten inten­si­ven Gespräch: Ich sei ein Held. Dar­auf­hin ant­wor­te­te ich ihm: „Nein, ich bin eine Hel­din! So viel Zeit muss sein.“ Erst Jah­re spä­ter wur­de die Debat­te ums Gen­dern so extrem. Und so dach­ten wir uns beim Start in die­sen Blog: Ein guter Name, der viel Raum zur Dis­kus­si­on offen lässt. Einen klei­nen Dis­kus­si­ons­ver­lauf dazu fin­dest du hier.

Das sagen Kun­den über mich

Jana Schlos­ser ken­ne ich schon seit vie­len Jah­ren, anfangs hat­ten wir unse­re Ate­liers in direk­ter Nach­bar­schaft. Mit gegen­sei­ti­gem Inter­es­se an der schöp­fe­ri­schen Arbeit des ande­ren gelang­ten wir schnell zu einem krea­ti­ven Aus­tausch. Und gut bera­ten erhielt ich schon von Beginn ein durch­ge­hend gestal­te­tes Erschei­nungs­bild mei­ner Werbe‑, Druck- und Bild­ma­te­ria­li­en etc., als Ver­deut­li­chung des ästhe­ti­schen Anspruchs mei­ner prä­sen­tier­ten Pro­jek­te, Objek­te, Expo­na­te. Dies haben wir bis heu­te durch­ge­hend bei­be­hal­ten, wobei Bestän­dig­keit und Ent­wick­lung immer ein­her gehen. Die Zusam­men­ar­beit mit Jana Schlos­ser ist eine hilf­rei­che und freu­di­ge Berei­che­rung mit krea­ti­ven Über­ra­schun­gen, mit­un­ter auch und gera­de bei man­geln­dem Mate­ri­al und wenn es sein muss, in hohem Tem­po punkt­ge­nau auf ein­zu­hal­ten­de Ter­mi­ne. Dabei wird die selbst­ver­ständ­li­che Pro­fes­sio­na­li­tät ergänzt durch Ein­füh­lungs­ver­mö­gen mit der Gabe, für Gestal­tungs­auf­ga­ben eine emp­find­sa­me Ent­spre­chung im gra­fi­schen Lay­out zu entwickeln.

Hel­ge Warme

Künst­ler – Licht schafft Raum

Ich lern­te die Gra­fi­ke­rin Jana Schlos­ser bei ihrer Arbeit zum The­ma „500 Jah­re Refor­ma­ti­on im Havel­land“ ken­nen, zu dem sie das wun­der­ba­re Logo gestal­te­te und arbei­te seit­her sehr gern mit ihr zusam­men. Ich bin immer wie­der begeis­tert, wie wun­der­bar Jana Schlos­ser Ideen umsetzt und welch schö­ne Resul­ta­te ent­ste­hen. So ent­wi­ckel­te sie das vor­han­de­ne Logo der Musik- und Kunst­schu­le Havel­land fort und schuf dar­auf auf­bau­end meh­re­re Mate­ria­li­en, Roll-ups und Give-aways, die im Mit­ar­bei­ter­team und bei den Kun­den mit gro­ßer Begeis­te­rung auf­ge­nom­men wur­den. Jana Schlos­ser hat ver­schie­de­ne Ideen ent­wi­ckelt und mich mit ihren Vor­schlä­gen immer wie­der in Erstau­nen ver­setzt. Die Zusam­men­ar­beit ver­läuft immer rei­bungs­los, die Zuar­bei­ten erfol­gen sehr schnell und in sehr guter Qua­li­tät. Ich kann Jana Schlos­ser und ihr Grafik-Büro jeder­zeit weiterempfehlen!

Simo­ne Seyfarth

Lei­te­rin Musik- und Kunst­schu­le Havelland

Du denkst über eine Zusammenarbeit nach?

Wer wagt, gewinnt! Schreibe mir dein Anliegen.

Grafik-Tipps

zum Lesen und hören

 

Wenn du lie­ber erst mal gucken möch­test,
dann schau doch auf mei­ner Blog­sei­te vor­bei. Oder hole dir Tipps und Tricks auf die Ohren und höre in mei­nen Pod­cast: SNACKABLE – häpp­chen­wei­se Gra­fik­tipps rein.

Im Wis­sens­blog schrei­be ich unre­gel­mä­ßig Zusam­men­fas­sun­gen zu The­men, die ich in mei­nen wöchent­li­chen Bei­trä­gen auf Lin­kedIn oder Insta­gram ver­öf­fent­li­che. Da geht es meis­tens um Mar­ken­ge­stal­tung, Typo­gra­fie und Website-Aufbau.

Im Pod­cast grei­fe ich aktu­el­le The­men aus mei­nem Arbeits­all­tag auf und erklä­re hier tech­ni­sches Wis­sen bei der Fer­ti­gung von online- und offline-Gestaltungen. Oder manch­mal beschrei­be ich auch klei­ne Hel­fer­lein, wie z.B. Tools, die ich verwende.

Keinen Tipp mehr verpassen

In den Inspirations-Post-Lettern fas­se ich die Tipps aus mei­nen Bei­trä­gen zu den The­men Mar­ken­ge­stal­tung, Wis­sen der Schrift­set­zer und den Podcast-Episoden 1x im Monat gebün­delt zusammen.

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