Selfpublishing Web-App »buchfertig«
»Eine Buchveröffentlichung kann leicht sein.«
Du weißt, was in deinem Buch stehen soll. Jetzt fehlt nur der Weg dorthin.
Für Handy und Computer. Einmal zahlen. 77 Euro.
Du hast recherchiert. Und bist keinen Schritt weiter.
Es gibt diesen Punkt im Buchprojekt, an dem du mehr gelesen hast, als dir guttut. Foren, Blogs, Videos. Und je mehr du liest, desto unklarer wird es, weil alle etwas anderes sagen. Zum Beispiel dazu:
Welche Plattform passt zu meinem Buch?
Hardcover, Softcover oder doch lieber beides?
Brauche ich eine ISBN, und woher bekomme ich sie?
Was kostet mich das am Ende wirklich?
Wer liest mein Manuskript, bevor es gedruckt wird?
Wie kommt mein Buch in den Handel?
Wann darf ich anfangen, darüber zu sprechen?
Das ist keine Wissenslücke. Das ist ein Ordnungsproblem. Und Ordnung kann man herstellen.
»Ja, trau dich! Janas App hat mich dazu gebracht, mich endlich mit dem großen Thema Selfpublishing zu befassen. Sie nimmt dich an die Hand, von der ersten Recherche bis zu dem großen Moment, in dem du dein fertiges Buch in der Hand hältst. Und sie ist nicht nur etwas für Anfänger, sondern für alle, die ihr Autoren-Dasein ernst nehmen.«
Leovinus, Gründer der Offenen Lesebühne »Beate und Fuchs«
Was du am Ende hast
- Ein Buch, das es gibt. Gedruckt, bestellbar, mit einer ISBN. Eines, das du jemandem in die Hand geben kannst.
- Und etwas, das du dazu bekommst, ohne dass es auf dem Umschlag steht: Du weißt, warum dein Buch so aussieht, wie es aussieht. Weil du jede einzelne Entscheidung selbst getroffen hast. Nicht geraten, sondern entschieden.
- So weit ist es nicht. Schon der erste Baustein bringt dich weiter, als du denkst: Danach weißt du, auf welcher Plattform dein Buch erscheint. Eine Frage weniger, die dich nachts beschäftigt.
- Und irgendwann, mitten in Baustein 4 oder 5, passiert etwas Kleines. Du erwischst dich dabei, wie du »mein Buch« sagst, ohne zu zögern.
Was buchfertig ist. Und was nicht.
Sieben Bausteine, die dich bis zur Veröffentlichung begleiten. Kein Kurs, den du nie zu Ende bringst. Kein PDF, das in der Ablage verschwindet. Ein Werkzeug, mit dem du arbeitest.
Du öffnest den Baustein, der gerade dran ist. Du liest, was ich dazu aus fünfundzwanzig Jahren Praxis zu sagen habe. Du schreibst deine Notiz. Du setzt den Haken. Beim nächsten Mal machst du dort weiter, wo du aufgehört hast, ohne dich neu hineindenken zu müssen.
Und wenn drei Wochen nichts passiert, ist das auch in Ordnung. buchfertig wartet.
»Ist das nicht dasselbe wie der kostenlose Guide?«
Eine berechtigte Frage. Hier ist die ehrliche Antwort.
Der Guide zeigt dir die sieben Schritte. Er ist der Überblick, und er ist gut darin. Nach zehn Seiten weißt du, was auf dich zukommt.
buchfertig zeigt dir, wie. Zu jeder Aufgabe klappst du auf, was ich einer Kundin sagen würde, die mir gegenübersitzt: welche Plattform wofür taugt, woran ich erkenne, dass ein Manuskript reif ist, was auf ein Cover gehört, wo die Fallen bei den Druckdaten liegen. Das ist das Wissen aus meinem Workshop, den ich nie aufgezeichnet habe.
Dazu kommt, was ein PDF nicht kann: Es merkt sich, was du entschieden hast. Es zeigt dir, wie weit du bist. Und es liegt auf deinem Handy, wenn du in der Bahn sitzt und dir etwas einfällt.
Kurz gesagt: Der Guide ist die Landkarte. buchfertig geht mit.
Die sieben Bausteine
Du musst sie nicht der Reihe nach bearbeiten. Du baust an dem, der gerade dran ist.
- Baustein 1: Plattform. Wo dein Buch erscheint
- Baustein 2: Form. Die richtige Buchart wählen
- Baustein 3: Inhalt. Mit Abstand lesen
- Baustein 4: Design. Das Buch gestalten
- Baustein 5: Daten. Die Technik zähmen
- Baustein 6: Marketing. Die passende Werbung
- Baustein 7: Mutausbruch. Dein großer Auftritt
Der siebte ist der einzige, in dem es um nichts Technisches geht. Und er ist der schwerste. Denn der letzte Schritt vor der Veröffentlichung hat nichts mit Dateien zu tun, sondern mit dem Moment, in dem du auf »Veröffentlichen« klickst und dein Buch nicht mehr dir allein gehört.
Fast alle zögern an dieser Stelle. Das ist kein Makel. Das ist die Stelle.
So kommt buchfertig auf dein Gerät
Du kaufst, und wenige Minuten später liegt dein Zugangslink in deinem Postfach. Einmal anklicken, und buchfertig ist da.
Auf dem Handy tippst du auf »Zum Startbildschirm«, am Computer auf »Installieren«. Danach hat buchfertig ein eigenes Symbol, wie jede andere App. Kein App Store, keine Anmeldung, kein Konto, kein Passwort, das du dir merken musst.
Und wenn du unterwegs bist und kein Netz hast: buchfertig funktioniert trotzdem. Alles ist schon auf deinem Gerät.
Eine Einschränkung, die du vorher wissen solltest:
buchfertig gleicht sich nicht zwischen deinen Geräten ab. Du entscheidest dich am Anfang für eines, Handy oder Computer, und arbeitest dort. Das ist der Preis dafür, dass deine Notizen nirgendwo anders liegen als bei dir.
Wer das gebaut hat
Ich bin Jana Schlosser. Ich habe Schriftsetzerin gelernt, damals noch mit Blei und Lichtsatz, und ich setze seit vierzig Jahren Bücher. Fünfundzwanzig davon als Grafikdesignerin gemeinsam mit Autorinnen, die selbst veröffentlichen.
Es entstanden 53 Bücher für den Cornelsen Schulbuchverlag und 35 für Selfpublisherinnen: Romane, Kinderbücher, Fachbücher, Fotobücher, Künstlerkataloge, Hörbücher. Ich weiß, wo es klemmt, weil ich es oft genug erlebt habe.
Übrigens: Irgendwann wollte ich mein ganzes Wissen in einen Onlinekurs packen. Zwei Jahre lang habe ich das vorgehabt und keine einzige Folge aufgenommen. Vielleicht war das ganz gut so, denn ein Kurs hätte dir vorgeschrieben, in welcher Reihenfolge du zu denken hast. buchfertig lässt dir diese Entscheidung.
Noch viel mehr über meinen Weg vom Bleisatz bis hierher findest du bei über mich.
Was du schreibst, bleibt bei dir
buchfertig arbeitet ohne Server und ohne Konto. Deine Haken, deine Notizen, deine Antworten liegen ausschließlich auf deinem Gerät, im Speicher deines Browsers. Sie werden nirgendwohin gesendet. Niemand außer dir kann sie lesen. Ich auch nicht.
Das ist keine Formalie. Am Ende jedes Bausteins fragt buchfertig dich, wie du dich gerade als Autorin fühlst. Ehrlich antwortet man auf so eine Frage nur, wenn man sicher ist, dass niemand mitliest.
Weil deine Notizen nur bei dir liegen, gehören sie auch dir allein: Du kannst sie jederzeit als PDF sichern oder ausdrucken. Ich empfehle das, bevor du deinen Browser aufräumst oder das Gerät wechselst.
Was die App kostet
Einmal.
77 €
(inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer)
Dafür bekommst du:
- Sieben Bausteine mit 36 Aufgaben
- Zu jeder Aufgabe mein Praxiswissen zum Aufklappen
- Ein Notizfeld für jede Aufgabe, das sich alles merkt
- Die Vergleichstabelle der fünf großen Plattformen
- Deine Notizen jederzeit als PDF
- Nutzbar auf Handy oder Computer, auch offline
Kein Abo. Keine Verlängerung, die du kündigen musst. Du zahlst einmal und behältst buchfertig.
Und wenn eine Plattform ihre Konditionen ändert oder ich etwas Neues dazulerne, pflege ich es ein. Beim nächsten Öffnen ist es da. Du musst nichts nachkaufen und nichts herunterladen.
Zum Vergleich in meinem eigenen Haus: Eine Buchsprechstunde kostet 111 € und dauert eine Stunde. Sie ist das Richtige, wenn du eine konkrete Frage hast, die dich blockiert. buchfertig ist das Richtige, wenn du den ganzen Weg vor dir hast.
Noch nicht sicher, ob die Selfpublishing Web-App das Richtige ist?
Dann starte mit dem kostenfreien Selfpublishing-Guide. »Die 7 To-Dos zum eigenen Buch« als PDF, für dein eigenes Tempo. Hier findest du alle sieben Bausteine zu Plays zusammengefasst, nur ohne meine detaillierten Erklärungen. Die gibt es in der App.
Und wenn beim Bauen Fragen offen bleiben, für die du jemanden an deiner Seite möchtest, bin ich in der Buchsprechstunde oder der Buch- und Autorenbegleitung für dich da.
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